Zum Inhalt springen
W D
EU AI Act: Nicht Hochrisiko Q2

Probezeit-Management Agent

Probezeit-Meilensteine überwachen, Feedback einholen, Fristen sichern.

Überwacht Probezeit-Fristen, löst Feedback-Gespräche aus und stellt rechtzeitige, dokumentierte Entscheidungen über die Weiterbeschäftigung sicher.

Prozess analysieren lassen
Airbus Volkswagen Shell Renault Evonik Vattenfall Philips KPMG

Meilensteine per Regeln, Feedback-Erfassung per KI, Fristen-Eskalation

Der Agent setzt Probezeit-Meilensteine deterministisch nach Vertragstyp und Rolle, sammelt Zwischen-Feedback per KI-strukturiertem Fragenkatalog und eskaliert regelbasiert vor kritischen Kündigungsfristen - die Entscheidung über Weiterbeschäftigung bleibt vollständig Human-in-the-Loop.

Ergebnis: Laut IAB verlässt rund ein Viertel aller Neueinstellungen das Unternehmen in den ersten 6 Monaten wieder, bei durchschnittlichen Recruiting-Kosten von 4.500 bis 14.000 Euro je Einstellung ist das Risiko kalkulierbar und handlungsfähig.

56% Regelwerk
11% KI-Agent
33% Mensch

Die Architektur macht aus einer regelmäßig vergessenen Frist einen strukturierten Entscheidungsprozess:

Sechs Monate Probezeit, niemand hat hingeschaut

Drei von zehn Neueinstellungen verlassen das Unternehmen innerhalb der Probezeit. In den meisten Fällen nicht, weil die Auswahl falsch war - sondern weil sechs Monate lang niemand hingeschaut hat. Kein strukturiertes Feedback, keine dokumentierten Meilensteine, keine bewusste Entscheidung am Ende. Die Probezeit verstreicht, und mit ihr die einzige Phase, in der eine Trennung mit zwei Wochen Frist und ohne Begründungspflicht möglich ist.

Das 183-Tage-Fenster

Dieser Agent folgt dem Decision Layer-Prinzip: jede Entscheidung ist entweder regelbasiert, KI-assistiert oder explizit einem Menschen zugeordnet.

Die Probezeit ist kein weiches Kennenlern-Programm. Sie ist ein arbeitsrechtlich präzise getaktetes Entscheidungsfenster. Paragraph 622 BGB setzt die Kündigungsfrist während der Probezeit auf zwei Wochen. Ab Tag 183 greift das Kündigungsschutzgesetz - vier Wochen Frist, Sozialauswahl, Begründungspflicht. Wer den Übergang verpasst, zahlt den Preis nicht in Wochen, sondern in Monaten und Abfindungen.

Die Zeitarchitektur sieht so aus:

Tag 1         Tag 30        Tag 90        Tag 150       Tag 180
|-------------|-------------|-------------|-------------|
Onboarding    1. Feedback   2. Feedback   Entscheidung  Frist
              fällig        fällig        fällig        endet

Zwischen Tag 150 und Tag 180 liegt ein Fenster von 30 Tagen, in dem die Entscheidung über Weiterbeschäftigung fallen muss. Nicht fallen sollte - fallen muss. Denn eine Kündigung am Tag 179 mit zwei Wochen Frist endet am Tag 193, also nach Ablauf der Probezeit. Zu spät.

Warum HR den Überblick verliert

Ein Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitenden und 8 Prozent jährlicher Neueinstellungsquote hat in jedem Monat rund 13 laufende Probezeiten. Über das Jahr verteilt sind das mehr als 150 individuelle Fristen, Feedback-Termine und Entscheidungspunkte. Kein Shared-Service-Center führt das zuverlässig in Tabellen.

Das eigentliche Problem ist die Informationsasymmetrie. HR kennt die Fristen, aber nicht die Leistung. Die Führungskraft kennt die Leistung, aber vergisst die Fristen. Zwischen beiden liegt ein Kommunikationsdefizit, das sich erst bemerkbar macht, wenn es zu spät ist: am Tag 178, wenn HR fragt, ob Mitarbeiterin X übernommen wird, und die Führungskraft zum ersten Mal nachdenkt.

Studien zur Frühfluktuation zeigen, dass die Kosten einer gescheiterten Einstellung zwischen 33 und 213 Prozent des Jahresgehalts liegen - je nach Seniorität. Ein beträchtlicher Teil dieser Kosten entsteht nicht durch die Trennung selbst, sondern durch die verspätete Trennung: verlängerte Einarbeitung ohne Perspektive, Produktivitätsverluste im Team, arbeitsrechtliche Aufwände nach Ablauf der Probezeit.

Was der Agent verändert

Der Probation Management Agent löst kein Motivationsproblem und keinen Kulturfit. Er löst ein Steuerungsproblem. Sein Beitrag ist strukturell: Er stellt sicher, dass zu jedem Zeitpunkt der Probezeit die richtige Information bei der richtigen Person liegt und die richtige Entscheidung rechtzeitig eingefordert wird.

Konkret passiert Folgendes: Sobald ein Arbeitsvertrag im HR-System erfasst wird, berechnet der Agent die Meilensteine aus dem Eintrittsdatum. Er unterscheidet nach Vertragstyp und Probezeitdauer. Standardmäßig setzt er Checkpoints bei 30, 60, 90 und 150 Tagen. Die erste Welle ist rein informativ - Erinnerung an die Führungskraft, das erste Feedback-Gespräch zu führen. Ab dem 90-Tage-Checkpoint wird die Tonlage ernster: Liegt dokumentiertes Feedback vor? Gibt es Warnsignale - Fehlzeiten, fehlende Schulungsabschlüsse, offene Onboarding-Aufgaben?

Der entscheidende Moment liegt bei Tag 150. Hier erzwingt der Agent eine Entscheidung. Nicht als Empfehlung, sondern als Eskalation: Wenn zu diesem Zeitpunkt keine dokumentierte Bewertung vorliegt, gehen parallele Benachrichtigungen an Führungskraft und HR. Der Grund ist arithmetisch: 30 Tage verbleiben, zwei Wochen Kündigungsfrist müssen eingehalten werden, Betriebsratsanhörung nach Paragraph 102 BetrVG braucht eine Woche - das lässt keinen Spielraum für Verzögerung.

Der Unterschied zwischen Erinnerung und Prozess

Kalender-Erinnerungen gibt es schon. Sie scheitern an drei Punkten: Sie haben keine Eskalationskette, sie dokumentieren nicht, und sie verbinden Führungskraft und HR nicht in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess.

Der Agent dagegen baut bei jedem Meilenstein einen dokumentierten Entscheidungspunkt. Feedback wird nicht nur terminiert, sondern nachgehalten. Die Führungskraft bewertet Leistung, Integration und Entwicklungspotenzial in einem strukturierten Format. HR sieht in Echtzeit, bei welchen Probezeiten eine Eskalation nötig ist und bei welchen der Verlauf unauffällig ist. Am Ende der Probezeit liegt ein vollständiger Entscheidungspfad vor - nicht als Pflichtübung, sondern als arbeitsrechtlich verwertbare Dokumentation.

Für den Fall der Trennung: Die Kündigung in der Probezeit erfordert zwar keinen Grund, aber die Betriebsratsanhörung ist Pflicht. Ohne sie ist die Kündigung unwirksam. Der Agent stellt sicher, dass die Anhörung rechtzeitig eingeleitet wird und die erforderlichen Unterlagen vorliegen.

Für den Fall der Übernahme: Der Agent schließt den Onboarding-Prozess formal ab und übergibt an den Performance-Review-Zyklus. Keine offenen Meilensteine, kein Nachholen von versäumten Gesprächen im siebten Monat.

Wann dieses Pattern am stärksten wirkt

Probezeit-Management ist kein komplexes KI-Problem. Es ist ein Timing-Problem mit hohen Konsequenzen. Genau das macht es zum idealen Einstiegspunkt für regelbasierte Automatisierung: klare Fristen, definierte Eskalationsstufen, menschliche Entscheidung am Ende. Der Agent übernimmt das Gerüst - die Führungskraft trifft die Entscheidung. Wer dieses Pattern einmal implementiert hat, erkennt schnell, wo es sich wiederholt: in der Zertifikatsüberwachung, im Performance-Review-Zyklus, in jeder zeitgesteuerten HR-Entscheidung.

Micro-Decision-Tabelle

Wer entscheidet bei diesem Agent?

9 Entscheidungsschritte, aufgeteilt nach Decider

56%(5/9)
Regelwerk
deterministisch
11%(1/9)
KI-Agent
modellbasiert mit Confidence
33%(3/9)
Mensch
explizit zugewiesen
Mensch
Regelwerk
KI-Agent
Jede Zeile ist eine Entscheidung. Aufklappen zeigt die Entscheidungsakte und ob man anfechten kann.
Probezeit beginnt Welche Meilensteine werden gesetzt? Regelwerk

Standard-Meilensteine nach Vertragstyp und Probezeitdauer

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

30-Tage-Check Wird das erste Feedback-Gespräch ausgelöst? Regelwerk

Automatische Terminierung nach Eintrittsdatum

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Feedback einholen Wie fällt das Führungskraft-Feedback aus? Mensch

Führungskraft bewertet Leistung, Integration, Kulturfit

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Warnsignale erkennen Gibt es Anzeichen für Probleme? KI-Agent

Analyse von Fehlzeiten, fehlenden Schulungsabschlüssen, Feedback-Muster

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

HR informieren Muss HR einbezogen werden? Regelwerk

Eskalation bei negativem Feedback oder Warnsignalen

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

150-Tage-Entscheidung Wird die Probezeitverlängerung oder Kündigung empfohlen? Mensch

Führungskraft und HR treffen die Entscheidung gemeinsam

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Frist sichern Ist die Entscheidung rechtzeitig vor Probezeitende dokumentiert? Regelwerk

Automatische Fristüberwachung mit Eskalation bei fehlendem Entscheid

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Kündigung oder Übernahme Wird der Mitarbeitende übernommen oder gekündigt? Mensch

HR und Führungskraft dokumentieren die finale Entscheidung

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Folgeaktion auslösen Welche Folgeschritte werden eingeleitet? Regelwerk

Bei Übernahme: Onboarding abschließen. Bei Kündigung: Offboarding-Prozess starten

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Entscheidungsakte und Anfechtbarkeit

Jede Entscheidung, die dieser Agent trifft oder vorbereitet, wird in einer vollständigen Entscheidungsakte dokumentiert. Betroffene Mitarbeitende können jede einzelne Entscheidung einsehen, nachvollziehen und anfechten.

Welche Regel in welcher Version wurde angewandt?
Welche Daten lagen der Entscheidung zugrunde?
Wer (Mensch, Regelwerk oder KI) hat entschieden - und warum?
Wie kann die betroffene Person Einspruch einlegen?
So setzt der Decision Layer das architektonisch um →

Passt dieser Agent zu Ihrem Prozess?

Wir analysieren Ihren konkreten HR-Prozess und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Systemlandschaft passt. 30 Minuten, keine Vorbereitung nötig.

Prozess analysieren lassen

Governance-Hinweise

EU AI Act: Nicht Hochrisiko
Kein Hochrisiko-System nach EU AI Act - administratives Tracking ohne automatisierte Entscheidung über das Arbeitsverhältnis. Die Entscheidung über Weiterbeschäftigung oder Kündigung liegt immer beim Menschen. Betriebsrat: Anhörungsrecht nach BetrVG Paragraph 102 vor jeder Kündigung. Empfehlung: Probezeit-Management zeigt den Mehrwert des Decision Layer besonders deutlich - es verhindert arbeitsrechtlich riskante Fristversäumnisse.

Bewertung

Agent Readiness 71-78%
Governance-Komplexität 38-45%
Economic Impact 44-51%
Leuchtturm-Wirkung 24-31%
Implementation Complexity 28-35%
Transaktionsvolumen Monatlich

Voraussetzungen

  • HR-System mit Probezeit-Tracking
  • Strukturiertes Feedback-Formular für Probezeit-Gespräche
  • Definierte Meilensteine und Eskalationsregeln
  • Arbeitsrechtliche Prüfliste für Probezeit-Kündigung

Infrastruktur-Beitrag

Das Meilenstein-Tracking-Pattern (zeitgesteuerte Checkpoints mit menschlicher Entscheidung) wird vom Performance-Review-Documentation-Agent und Certification-Tracking-Agent wiederverwendet. Die Warnsignal-Erkennung bildet die Grundlage für proaktive HR-Interventionen in späteren Phasen. Baut Decision Logging und Audit Trail auf, die im Decision Layer für Nachvollziehbarkeit und Anfechtbarkeit jeder Entscheidung benötigt werden.

Was diese Erstbewertung enthält: 9 Slides für Ihr Führungsteam

Personalisiert mit Ihren Zahlen. Generiert in 2 Minuten direkt im Browser. Kein Upload, kein Login.

  1. 1

    Titelfolie - Prozessname, Entscheidungspunkte, Automatisierungspotenzial

  2. 2

    Executive Summary - FTE-Freisetzung, Kosten pro Vorgang vorher/nachher, Break-Even-Datum, Kosten des Wartens

  3. 3

    Ausgangslage - Transaktionsvolumen, Fehlerkosten, Wachstumsszenario mit FTE-Vergleich

  4. 4

    Lösungsarchitektur - Mensch - Regelwerk - KI-Agent mit konkreten Entscheidungspunkten

  5. 5

    Governance - EU AI Act, Betriebsrat (§87 BetrVG), Audit Trail - mit Ampelstatus

  6. 6

    Risikoanalyse - 5 Risiken mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Gegenmaßnahme

  7. 7

    Roadmap - 3-Phasen-Plan mit konkreten Kalenderdaten und Go/No-Go

  8. 8

    Business Case - 3-Szenarien-Vergleich (Nichtstun/Neueinstellung/Automatisierung) plus 3×3-Sensitivitätsmatrix

  9. 9

    Diskussionsvorschlag - Konkrete nächste Schritte mit Zeitplan und Verantwortlichkeiten

Enthält: 3-Szenarien-Vergleich

Nichtstun vs. Neueinstellung vs. Automatisierung - mit Ihrem Gehaltsniveau, Ihrer Fehlerquote und Ihrem Wachstumsplan. Die eine Slide, die Ihr CFO als erstes sehen will.

Berechnungsmethodik anzeigen

Stundensatz: Jahresgehalt (Ihre Eingabe) × 1,3 AG-Anteil ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Einsparung: Vorgänge × 12 × Automatisierungsrate × Minuten/Vorgang × Stundensatz × Economic Factor

Qualitäts-ROI: Fehlerreduktion × Vorgänge × 12 × EUR 260/Fehler (APQC Open Standards Benchmarking)

FTE: Eingesparte Stunden ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Break-Even: Benchmark-Investition ÷ monatliche Gesamteinsparung (Effizienz + Qualität)

Neueinstellung: Jahresgehalt × 1,3 + EUR 12.000 Recruiting pro FTE

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird an Server übertragen.

Probezeit-Management Agent

Erstbewertung für Ihr Führungsteam

In 2 Minuten eine fundierte Erstbewertung - mit Ihren Zahlen, Ihrem Risikoprofil und Branchenbenchmarks. Kein Anbieter-Logo, kein Vendor-Pitch.

30K120K
1%15%

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird übertragen.

Häufige Fragen

Kann der Agent die Probezeit automatisch verlängern?

Nein. Der Agent erinnert rechtzeitig an die bevorstehende Entscheidung und dokumentiert sie. Die Entscheidung selbst (Übernahme, Kündigung, Verlängerung per Vereinbarung) treffen Führungskraft und HR gemeinsam.

Wie wird verhindert, dass die Probezeit-Frist verpasst wird?

Der Agent setzt automatisch einen 150-Tage-Meilenstein (bei 6-monatiger Probezeit). Wenn zu diesem Zeitpunkt keine Entscheidung dokumentiert ist, wird an Führungskraft und HR eskaliert. Das ist einer der größten Mehrwerte: keine arbeitsrechtlich riskanten Fristversäumnisse.

Was passiert als Nächstes?

1

30 Minuten

Erstgespräch

Wir analysieren Ihren Prozess und identifizieren den optimalen Startpunkt.

2

1 Woche

Discover

Mapping Ihrer Entscheidungslogik. Regelwerke dokumentiert, Decision Layer designt.

3

3-4 Wochen

Build

Produktiver Agent in Ihrer Infrastruktur. Governance, Audit Trail, prüfungsfähig ab Tag 1.

4

12-18 Monate

Eigenständig

Voller Zugang zu Quellcode, Prompts und Regelversionen. Kein Vendor Lock-in.

Diesen Agent implementieren?

Wir bewerten Ihre Prozesslandschaft und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Infrastruktur passt.