Zum Inhalt springen
W D
EU AI Act: Nicht Hochrisiko Q2

Abwesenheits-Agent

Elternzeit, Sabbatical, Sonderurlaub - Anträge prüfen, Fristen steuern, Vertretungen koordinieren.

Verarbeitet Anträge auf Elternzeit, Sabbatical und Sonderurlaub - prüft Ansprüche, berechnet Fristen und koordiniert Vertretungsregelungen.

Prozess analysieren lassen
Airbus Volkswagen Shell Renault Evonik Vattenfall Philips KPMG

Antragstyp-Klassifikation, Anspruchs-Regel, Frist-Berechnung und Vertretungs-Routing

Der Agent klassifiziert den Abwesenheitstyp per Intent-Erkennung, prüft Ansprüche deterministisch gegen BEEG, MuSchG, TVöD und Betriebsvereinbarung und berechnet regelbasiert alle Fristen - die finale Genehmigung bei Sabbatical und Sonderurlaub bleibt Human-in-the-Loop.

Ergebnis: BEEG-Anträge mit 7-Wochen-Frist vor Elternzeit-Start, MuSchG mit 6 Wochen vor Entbindung, Sonderurlaubs-Kataloge mit dutzenden Anlassgründen - ohne Regelwerk scheitert die Fristberechnung regelmäßig in mittelständischen HR-Abteilungen.

70% Regelwerk
10% KI-Agent
20% Mensch

Der Agent trennt, was in der Praxis oft vermischt wird: Anspruchsprüfung und Ermessensentscheidung:

Vier Rechtsgrundlagen, vier Fristenregime, ein Schreibtisch

Jeden Monat landen Abwesenheitsanträge auf dem Schreibtisch, die nicht warten können. Elternzeit nach BEEG. Pflegezeit nach PflegeZG. Sabbatical nach Betriebsvereinbarung. Sonderurlaub nach Tarifvertrag. Vier Rechtsgrundlagen, vier verschiedene Fristenregime, vier Sätze an Anspruchsvoraussetzungen - und jeder einzelne Antrag bindet HR-Kapazität, die eigentlich für strategische Arbeit gebraucht wird.

Das Problem ist nicht der einzelne Antrag. Das Problem ist die Gleichzeitigkeit.

Warum gerade jetzt

Rund 1,67 Millionen Frauen und Männer bezogen 2024 Elterngeld (Destatis). Elterngeld Plus gewinnt an Bedeutung - 36,7 Prozent der Berechtigten planten 2024 zumindest anteilig diese Variante, die mit Teilzeit-Elternzeit kombiniert werden kann. Seit Mai 2025 können Elternzeitanträge in Textform gestellt werden - per Mail statt per Unterschrift. Das senkt die Hürde für Antragsteller, erhöht aber das Volumen, das HR verarbeiten muss.

Gleichzeitig steigt der Pflegebedarf. Das PflegeZG kennt drei Varianten: kurzfristige Arbeitsverhinderung (10 Tage), Pflegezeit (bis 6 Monate), Familienpflegezeit (bis 24 Monate reduzierte Arbeitszeit). Seit 2024 kann das Pflegeunterstützungsgeld jährlich beansprucht werden statt nur einmal pro Pflegefall. Seit 2025 gilt auch hier die Textform. Jede Variante hat eigene Voraussetzungen, Fristen und Auswirkungen auf Entgelt und Sozialversicherung.

Dazu kommen die alltäglichen Fälle: Sonderurlaub bei Umzug, Hochzeit, Todesfall. Resturlaub - zwei Drittel aller Beschäftigten starten laut IAB mit durchschnittlich 7,6 nicht genommenen Urlaubstagen ins neue Jahr. Unbezahlter Urlaub nach individueller Vereinbarung.

Für HR entsteht daraus eine Rechenaufgabe mit vielen Unbekannten. Und die Konsequenzen bei Fehlern sind nicht trivial: verpasste Fristen bei Elternzeitanträgen verschieben den Beginn. Falsche Anspruchsberechnung bei Pflegezeit erzeugt arbeitsrechtliche Risiken. Fehlende Vertretungsplanung trifft das operative Geschäft.

Was der Agent verändert

Der Decision Layer trennt in diesem Prozess zwei Welten voneinander.

Die erste Welt ist Regelwerk. Anspruchsprüfung, Fristenberechnung, Entgeltauswirkung - das sind deterministische Operationen. Ob jemand Anspruch auf Elternzeit hat, steht im BEEG. Ob die Antragsfrist gewahrt ist, ergibt sich aus dem Geburtsdatum des Kindes und dem gewünschten Beginn. Wie sich eine sechsmonatige Pflegezeit auf die betriebliche Altersversorgung auswirkt, steht in der Versorgungsordnung. Diese Prüfungen brauchen keinen Menschen. Sie brauchen ein Regelwerk, das korrekt und vollständig abgebildet ist.

Die zweite Welt ist Entscheidung. Wer übernimmt die Vertretung? Wird ein Sabbatical genehmigt, obwohl kein gesetzlicher Anspruch besteht? Wie gestaltet man die Rückkehr nach 14 Monaten Elternzeit? Diese Fragen erfordern Kontext, Urteilsvermögen und Verantwortung. Sie bleiben bei Führungskraft und HR.

Zwischen diesen beiden Welten liegt ein schmaler Streifen, in dem KI einen Beitrag leistet: Vertretungsvorschläge auf Basis von Kompetenzprofilen und Verfügbarkeit. Keine Entscheidung - ein Vorschlag, der den Suchraum eingrenzt.

Antrag eingeht
    |
    v
[Regelwerk] Klassifikation --> Elternzeit | Pflegezeit | Sabbatical | Sonderurlaub
    |
    v
[Regelwerk] Anspruchsprüfung --> BEEG | PflegeZG | BV | TV | Arbeitsvertrag
    |
    v
[Regelwerk] Fristenberechnung + Entgeltauswirkung
    |
    v
[KI] Vertretungsvorschlag (Kompetenz + Verfügbarkeit)
    |
    v
[Mensch] Vertretung bestätigen + Antrag genehmigen
    |
    v
[Regelwerk] Rückkehrplanung + automatische Erinnerungen

Mehrere hundert Abwesenheitsvorgänge pro Jahr laufen ohne vergessene Rückkehrplanung

Der Unterschied zeigt sich nicht in einem einzelnen Antrag. Er zeigt sich in der Summe über ein Jahr.

Ein Unternehmen mit 2.000 Beschäftigten verarbeitet pro Jahr typischerweise mehrere hundert Abwesenheitsvorgänge jenseits des regulären Urlaubs: Elternzeit, Pflegezeit, Sonderurlaub, Sabbatical, unbezahlte Freistellungen. Jeder Vorgang hat eine Prüfphase (Anspruch, Frist, Entgelt), eine Koordinationsphase (Vertretung, Übergabe) und eine Rückkehrphase (Re-Onboarding, Systeme reaktivieren).

Wenn die Prüfphase automatisiert ist, passieren zwei Dinge gleichzeitig: Die Durchlaufzeit sinkt, weil kein Antrag mehr auf einem Schreibtisch wartet. Und die Fehlerrate sinkt, weil das Regelwerk keine Fristen übersieht und keine Rechtsgrundlage verwechselt.

Die Vertretungskoordination beginnt nicht mehr zwei Wochen vor Abwesenheitsbeginn, sondern sofort nach Eingang des Antrags. Das gibt Teams Zeit für geordnete Übergaben statt für Notlösungen.

Die Rückkehr wird nicht mehr vergessen. Vier Wochen vor dem dokumentierten Rückkehrdatum erhalten Führungskraft und HR eine Erinnerung. Bei längeren Abwesenheiten enthält sie eine Re-Onboarding-Checkliste, die sich nach Art und Dauer der Abwesenheit richtet.

Der Infrastrukturbeitrag

Die Anspruchsprüfungs-Engine, die hier für Elternzeit und Pflegezeit aufgebaut wird, ist wiederverwendbar. Dieselbe Logik - gesetzlicher Anspruch, vertraglicher Anspruch, Fristenberechnung - wird in der Probezeitverwaltung und bei der Vertragserstellung gebraucht. Das Vertretungsvorschlags-Pattern bildet die Basis für die Personalplanung. Die automatisierte Rückkehrplanung ist ein Muster für jeden Agenten, der zeitgesteuerte Folgeaktionen auslöst.

Das ist der eigentliche Punkt: Jeder Agent, der sauber gebaut wird, erzeugt Infrastruktur für den nächsten.

Micro-Decision-Tabelle

Wer entscheidet bei diesem Agent?

10 Entscheidungsschritte, aufgeteilt nach Decider

70%(7/10)
Regelwerk
deterministisch
10%(1/10)
KI-Agent
modellbasiert mit Confidence
20%(2/10)
Mensch
explizit zugewiesen
Mensch
Regelwerk
KI-Agent
Jede Zeile ist eine Entscheidung. Aufklappen zeigt die Entscheidungsakte und ob man anfechten kann.
Antrag eingeht Um welche Abwesenheitsart handelt es sich? Regelwerk

Klassifikation nach Antragskategorie

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Anspruch prüfen Besteht ein gesetzlicher oder vertraglicher Anspruch? Regelwerk

Prüfung nach BEEG, PflegeZG, BUrlG, BV oder Arbeitsvertrag

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Fristen berechnen Welche Fristen gelten für Antragstellung und Beginn? Regelwerk

Gesetzliche Antragsfristen nach Abwesenheitsart

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Auswirkungen berechnen Welche Auswirkungen hat die Abwesenheit auf Vergütung und Benefits? Regelwerk

Entgeltfortzahlung, Zuschüsse, bAV-Fortführung nach Regelwerk

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Führungskraft informieren Wird die Führungskraft über die geplante Abwesenheit informiert? Regelwerk

Standardbenachrichtigung nach Abwesenheitsdauer und -art

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Vertretung vorschlagen Wer könnte die Vertretung übernehmen? KI-Agent

Analyse von Kompetenzprofilen und Verfügbarkeit im Team

Entscheidungsakte

Modell-Version und Confidence Score
Eingabedaten und Klassifikationsergebnis
Entscheidungsgrund (Erklärbarkeit)
Audit Trail mit vollständiger Nachvollziehbarkeit

Anfechtbar: Ja - vollständig dokumentiert, durch Menschen überprüfbar, Einspruch über formalen Prozess.

Vertretung bestätigen Wird die vorgeschlagene Vertretung akzeptiert? Mensch

Führungskraft entscheidet über Vertretungsregelung

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Abwesenheit genehmigen Wird der Antrag genehmigt? Mensch

HR und Führungskraft genehmigen (bei gesetzlichem Anspruch: formale Bestätigung)

Entscheidungsakte

Entscheider-ID und Rolle
Begründung der Entscheidung
Zeitstempel und Kontext

Anfechtbar: Ja - über Vorgesetzten, Betriebsrat oder formalen Einspruch.

Rückkehr planen Wann und wie erfolgt die Rückkehr? Regelwerk

Rückkehrdatum, Re-Onboarding-Checkliste nach Abwesenheitsdauer

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Rückkehr-Erinnerung Wird die bevorstehende Rückkehr rechtzeitig gemeldet? Regelwerk

Automatische Benachrichtigung an Führungskraft und HR vor Rückkehr

Entscheidungsakte

Regel-ID und Versionsnummer
Eingabedaten die zur Anwendung führten
Berechnungsergebnis und angewandte Formel

Anfechtbar: Ja - Regelanwendung prüfbar. Einspruch bei fehlerhafter Datenbasis oder falscher Regelversion.

Entscheidungsakte und Anfechtbarkeit

Jede Entscheidung, die dieser Agent trifft oder vorbereitet, wird in einer vollständigen Entscheidungsakte dokumentiert. Betroffene Mitarbeitende können jede einzelne Entscheidung einsehen, nachvollziehen und anfechten.

Welche Regel in welcher Version wurde angewandt?
Welche Daten lagen der Entscheidung zugrunde?
Wer (Mensch, Regelwerk oder KI) hat entschieden - und warum?
Wie kann die betroffene Person Einspruch einlegen?
So setzt der Decision Layer das architektonisch um →

Passt dieser Agent zu Ihrem Prozess?

Wir analysieren Ihren konkreten HR-Prozess und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Systemlandschaft passt. 30 Minuten, keine Vorbereitung nötig.

Prozess analysieren lassen

Governance-Hinweise

EU AI Act: Nicht Hochrisiko
Kein Hochrisiko-System nach EU AI Act - Abwesenheitsverwaltung ohne Entscheidung über das Arbeitsverhältnis. Bei gesetzlichen Ansprüchen (Elternzeit, Pflegezeit) gibt es kein Ermessen - der Anspruch besteht. Der Agent prüft und dokumentiert, die Genehmigung ist formal. Betriebsrat: Informationsrecht. DSGVO: Verarbeitung auf Basis des Arbeitsvertrags (Art. 6(1)(b)). Bei Pflegezeit: keine Speicherung von Gesundheitsdaten des Pflegebedürftigen.

Bewertung

Agent Readiness 78-85%
Governance-Komplexität 34-41%
Economic Impact 58-65%
Leuchtturm-Wirkung 26-33%
Implementation Complexity 31-38%
Transaktionsvolumen Wöchentlich

Voraussetzungen

  • HR-System mit Abwesenheitsmanagement-Modul
  • Digitalisierte Regelwerke (BEEG, PflegeZG, BUrlG, Betriebsvereinbarungen)
  • Vertretungsregelungs-Framework
  • Payroll-Schnittstelle für Entgelt-Auswirkungen

Infrastruktur-Beitrag

Die Anspruchsprüfungs-Engine (gesetzliche und vertragliche Ansprüche) wird vom Probation-Management-Agent und Contract-Offer-Generation-Agent wiederverwendet. Das Vertretungsvorschlags-Pattern bildet die Grundlage für den Workforce-Planning-Agent in Q4. Die Rückkehr-Planung ist ein Muster für alle Agenten, die zeitgesteuerte Folgeaktionen auslösen. Baut Decision Logging und Audit Trail auf, die im Decision Layer für Nachvollziehbarkeit und Anfechtbarkeit jeder Entscheidung benötigt werden.

Was diese Erstbewertung enthält: 9 Slides für Ihr Führungsteam

Personalisiert mit Ihren Zahlen. Generiert in 2 Minuten direkt im Browser. Kein Upload, kein Login.

  1. 1

    Titelfolie - Prozessname, Entscheidungspunkte, Automatisierungspotenzial

  2. 2

    Executive Summary - FTE-Freisetzung, Kosten pro Vorgang vorher/nachher, Break-Even-Datum, Kosten des Wartens

  3. 3

    Ausgangslage - Transaktionsvolumen, Fehlerkosten, Wachstumsszenario mit FTE-Vergleich

  4. 4

    Lösungsarchitektur - Mensch - Regelwerk - KI-Agent mit konkreten Entscheidungspunkten

  5. 5

    Governance - EU AI Act, Betriebsrat (§87 BetrVG), Audit Trail - mit Ampelstatus

  6. 6

    Risikoanalyse - 5 Risiken mit Eintrittswahrscheinlichkeit, Auswirkung und Gegenmaßnahme

  7. 7

    Roadmap - 3-Phasen-Plan mit konkreten Kalenderdaten und Go/No-Go

  8. 8

    Business Case - 3-Szenarien-Vergleich (Nichtstun/Neueinstellung/Automatisierung) plus 3×3-Sensitivitätsmatrix

  9. 9

    Diskussionsvorschlag - Konkrete nächste Schritte mit Zeitplan und Verantwortlichkeiten

Enthält: 3-Szenarien-Vergleich

Nichtstun vs. Neueinstellung vs. Automatisierung - mit Ihrem Gehaltsniveau, Ihrer Fehlerquote und Ihrem Wachstumsplan. Die eine Slide, die Ihr CFO als erstes sehen will.

Berechnungsmethodik anzeigen

Stundensatz: Jahresgehalt (Ihre Eingabe) × 1,3 AG-Anteil ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Einsparung: Vorgänge × 12 × Automatisierungsrate × Minuten/Vorgang × Stundensatz × Economic Factor

Qualitäts-ROI: Fehlerreduktion × Vorgänge × 12 × EUR 260/Fehler (APQC Open Standards Benchmarking)

FTE: Eingesparte Stunden ÷ 1.720 Jahresarbeitsstunden

Break-Even: Benchmark-Investition ÷ monatliche Gesamteinsparung (Effizienz + Qualität)

Neueinstellung: Jahresgehalt × 1,3 + EUR 12.000 Recruiting pro FTE

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird an Server übertragen.

Abwesenheits-Agent

Erstbewertung für Ihr Führungsteam

In 2 Minuten eine fundierte Erstbewertung - mit Ihren Zahlen, Ihrem Risikoprofil und Branchenbenchmarks. Kein Anbieter-Logo, kein Vendor-Pitch.

30K120K
1%15%

Alle Daten bleiben in Ihrem Browser. Nichts wird übertragen.

Agent-Blueprint verfügbar

Für Abwesenheits-Agent existiert ein vollständiger Blueprint mit Micro-Decision-Zerlegung, Branchenvarianten und Implementierungsdetails.

Blueprint ansehen

Häufige Fragen

Kann der Agent auch Teilzeit-Elternzeit abbilden?

Ja. Der Agent bildet alle Elternzeit-Varianten ab: Vollzeit, Teilzeit (15-32 Stunden), Aufteilung zwischen Elternteilen, Partnerschaftsmonate. Fristen und Ansprüche werden nach BEEG berechnet.

Was passiert bei einer Verlängerung der Abwesenheit?

Verlängerungsanträge durchlaufen denselben Prozess wie Erstanträge: Anspruchsprüfung, Fristenberechnung, Vertretungsanpassung. Der Agent prüft automatisch, ob die Verlängerung innerhalb des gesetzlichen Rahmens liegt.

Was passiert als Nächstes?

1

30 Minuten

Erstgespräch

Wir analysieren Ihren Prozess und identifizieren den optimalen Startpunkt.

2

1 Woche

Discover

Mapping Ihrer Entscheidungslogik. Regelwerke dokumentiert, Decision Layer designt.

3

3-4 Wochen

Build

Produktiver Agent in Ihrer Infrastruktur. Governance, Audit Trail, prüfungsfähig ab Tag 1.

4

12-18 Monate

Eigenständig

Voller Zugang zu Quellcode, Prompts und Regelversionen. Kein Vendor Lock-in.

Diesen Agent implementieren?

Wir bewerten Ihre Prozesslandschaft und zeigen, wie dieser Agent in Ihre Infrastruktur passt.